nackte Lesben reiben ihre geilen Brüste und spitzen Titten aneinander
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Wir hatten unsere Radtour schon vor ein paar Wochen geplant, um 4 Uhr morgens klingelte der Wecker. Herrlich, der Sonnenaufgang, man konnte schon kilometerweit gucken, nur in den Niederungen lag noch etwas verschlafen der Dunst der kühlen Nacht. Unter der Dusche ging ich noch einmal in Gedanken unsere Route durch. Etwas später, ich war gerade mit dem Frühstück fertig, klingelte Brust-auf-Brust es an der Tür. Gerd stand da und lachte: "Na, du Langschläfer, ausgeschlafen?" „Ach, schon lange, ich hab mein Frühstück schon hinter mir!" "Dann können wir ja los, oder?" "Na klar!" sagte ich. "Pack mal mit an!" Rollos waren schon unten, Gerd schnappte den Rucksack und ich die Seitentaschen für meinen Drahtesel. Nach einer kurzen Kontrolle schwangen wir uns auf nackte die Räder und fuhren los. In Quedlinburg, eine Strecke etwas über 30 Kilometer, machten wir die erste Rast - ein schönes verträumtes Städtchen, aber so früh am Morgen schienen wir die einzigen Menschen hier zu sein. Wir gingen durch die Straßen und hörten hier und da die ersten Wecker klingeln, ab und zu schallte Musik der Weckerwelle aus den Lesben Fenstern, die Stadt erwachte, und die ersten Autos brachten schon ihre Besitzer zur Arbeit. Wir fuhren weiter. Auf halbem Weg nach Thale hielten wir zur zweiten Rast. Die Sonne schien schon ganz schön heiß. Nach einem kleinen Imbiß und einer Zigarette radelten wir langsam weiter. Das Harzvorland hatte es in sich mit seinen Steigungen. Doch bald kamen wir in Thale Titten an. An der Straße zur Roßtreppe stand eine kleine Imbißbude, wo wir unseren Durst löschen wollten. Ich stand mit offenem Mund da und konnte einfach nichts bestellen. Aus dem Kiosk schaute mich eine braunäugige Schönheit mit langen lackschwarzen Haaren an. Eine Oberweite hatte das Mädchen - zum Wahnsinn schön anzuschauen. Sie lächelte mit ihrem wohlgeformten Mund, daß es einem warm werden Bilder mußte. Etwas Vergleichbares hatte ich mein Lebtag noch nicht gesehen. Auf ihre Frage: "Was darf es sein?" antwortete Gerd spontan: "Zwei Cola, aber bitte kalt!" Ich faßte doch glatt daneben, als das Traummädchen die Flaschen auf den Tresen stellte. Es muß komisch ausgesehen haben, wie ich so dastand, denn sie brach in ein laut schallendes Lachen aus. Erst jetzt gratis wurde mir klar, daß ich der Anlaß ihrer Belustigung war. "Noch keine Frau gesehen?" lachte sie. Jetzt lachte ich auch: "Entschuldigung, mit so einem schönen Mädchen habe ich heute morgen nicht gerechnet." "Ach was, wie muß ein Mädchen denn morgens aussehen, damit es dir nicht die Sprache verschlägt?" war ihre etwas frech gemeinte Frage. "Oh, ich wünsche mir, daß alle Brust-auf-Brust meine Begegnungen ebenso hübsch sind wie du!" ,Dann komm einfach öfter hier vorbei, dann siehst du mich auch öfter." "Verlaß dich drauf!" war meine Antwort. Dann drängte Gerd: "Wir haben noch einen weiten Weg", sagte er. "Tschüss, ich komm wieder", sagte ich beim Gehen. Sie lachte und winkte uns nach. Oben auf der Roßtreppe schwärmte Gerd von der guten Luft nackte und der tollen Aussicht. Doch ich hatte nur noch Augen für das hübsche Mädchen unten aus dem Imbißstand. Gerd nörgelte: "Kaum fährt man mit dir weg, da verknallst du dich in das erste schöne Mädchen, was du siehst." "Du hast ja keine Ahnung, nur weil du auf Blondinen stehst. Stell sie dir doch mal blond und blauäugig vor!" "Oh, das Lesben wäre eine Braut für mich!" war Gerds Antwort. "Na also, meckern kann ich auch", sagte ich schroff. Nach einer Weile fuhren wir wieder runter, es war eine wilde und rasante Fahrt. Unten angekommen, traute ich meinen Augen nicht. Sie stand vor dem Imbiß und schaute in die Richtung, aus der wir kamen. Mit quietschenden Bremsen kamen wir endlich zum Stehen. Titten "Ihr seid komplett verrückt, so zu rasen. Den Hals hättet ihr euch brechen können!" Ich hörte richtig das Zittern in ihrer Stimme und sah die Tränen in ihren Augen. Wie ein Pfeil durchzuckte es mich. Nicht nur ich hatte mich verliebt, zumindest war ich ihr nicht egal. "Entschuldige bitte, wenn wir dir Angst gemacht haben, ich wollte doch nur Bilder schnell wieder bei dir unten sein." "Blödmann du, 5 Minuten machen doch wohl nichts aus, oder?" „Ja, du hast ja recht, aber können wir das nicht bei einer Tasse Kaffee klären?" fragte ich spontan. "Wann hast du denn hier Schluß?" "Gleich, aber wie kommst du darauf, daß ich mit dir Kaffee trinken werde?" "Na, ich dachte nur, es erzählt sich gratis besser." "Ist gut, eine viertel Stunde mußt du aber noch warten, ehe ich abgelöst werde." Jetzt hatte ich Zeit, Gerd schonend beizubringen, schon nach Haus zu fahren und Bescheid zu geben, daß ich etwas später nachkomme. Gerd als alter Kumpel trug es mit Fassung und meinte nur: "Tun muß der Mensch das, wonach ihm der Sinn steht." Gerd war Brust-auf-Brust längst nicht mehr zu sehen, als wir mit Herzklopfen ins nächste Lokal gingen, um Kaffee zu trinken. Ein toller Schuppen war das, eine Musikbox mit flotter Musik, Bedienung freundlich und schnell. Es war alles, wie es sein muß. Bei unserer intensiven Unterhaltung merkten wir nicht, wie die Zeit verging. Eine Tanzkapelle bereitete sich zum Auftritt vor, ich lud Renate selbstverständlich nackte gleich ein, mit mir den Tanzabend zu verbringen. "Gut, ich hab morgen frei, und warten tut keiner. Bleiben wir also", sagte sie lachend, denn ich schaute Renate mit meiner besten Unschuldsmiene an, die ich hatte. Es war mein Glückstag, schon beim ersten Tanz gestand Renate mir ihre Liebe zu mir. Hatte ich doch das richtige Gefühl. Als dieser zauberhafte Abend Lesben zu Ende war und wir Hand in Hand zum Ausgang gingen, sagte Renate: "Du schläfst heut nacht bei mir und fährst morgen zurück." Angesichts des späten Abends oder besser, unserer Liebe wegen, willigte ich freudig ein. Etwa 5 Minuten bummelten wir die Straße herunter, da standen wir vor Renates Haustür. Ich packte meinen Drahtesel und bugsierte ihn in den Keller, Titten indessen hatte Renate die Wohnungstür geöffnet und die Dusche angestellt. "Stell mal ein bißchen Musik an!" hörte ich Renate aus dem Bad rufen. Also stöberte ich ihre Platten durch. Es waren durchweg deutsche Schlager, die LP von Andrea Jürgens war zur Hälfte gespielt, als Renate, nur mit einer Badestola bekleidet, vor mir stand. Sie fragte lächelnd: "Möchtest du auch duschen?" Bilder "Na klar, eine Erfrischung ist jetzt genau das richtige. " Als ich die Dusche abdrehte, stand Renate mit einem Badehandtuch hinter mir und fing an. mich abzutrocknen. "Ich dachte, du möchtest unter der Dusche schlafen gehen." Ach, das war 'ne Wohltat", antwortete ich mit etwas gemischten Gefühlen. Warte ab, was dir noch für Wohltaten bevorstehen." Ich ahnte es schon, denn gratis ich konnte meine Gefühle so ganz in Adamskluft wohl schlecht verbergen. "Mein lieber Mann!" staunte Renate, als sie meine ganze Männlichkeit sah. Ich glaube, wir haben noch eine Menge Spaß miteinander. " Ich konnte schon nichts mehr erwidern, Renate verwöhnte mich mit ihren zarten Lippen. Einen Vulkan entfachte sie mit ihrer Zärtlichkeit. Fast von Sinnen nahm ich Renate in meine Brust-auf-Brust Arme und trug sie in die Stube. Auf dem Sofa in einem wahrhaftigen Liebestaumel angelangt, umarmten und küßten wir uns wild. Ohne uns bewußt zu werden, vereinten wir uns. Unter einem wollüstigen Seufzer erreichte sie ihren ersten Orgasmus. So geladen wie ich war, dauerte es bei mir auch nicht lange. Es war ein unbeschreiblich tolles Gefühl: der erste gemeinsame Höhepunkt. nackte "Weiter!" stöhnte Renate. Ohne daß mein Penis ein Anzeichen von Müdigkeit erkennen ließ, liebten wir uns weiter. Keine Ahnung, wie oft Renate zum Höhepunkt kam, doch es war zauberhaft! Ich weiß heute genau, daß etwas Vergleichbares sonst nicht existiert, solche Gefühle erleben Menschen nur, wenn sie sich inständig lieben. Wir verwöhnten uns noch gegenseitig, bis der Morgen graute, und schliefen glücklich Lesben wie Kinder ein. Um 11 Uhr weckte Renate mich zärtlich zum Frühstück, der Tisch war sogar mit Kerzen geschmückt. Renate hatte sich die größte Mühe gegeben, mir ein tolles Frühstück zu bereiten. Doch durch die zahllosen Küsse, die wir uns gaben, erregten wir uns so sehr, daß die Male der Liebe uns in ihrem Bann gefangenhielten. Es war wunderbar, Titten bei jedem Mal wurde es schöner, und ich weiß nicht, wie oft wir uns noch liebten. Jedenfalls waren die Kerzen heruntergebrannt und der Kaffee war kalt. Es war 15 Uhr, und ich mußte, ob ich wollte oder auch nicht, meinen Drahtesel in Richtung Heimat bewegen, um meinen Eltern keine Sorgen zu bereiten, sie würden schon warten. Unter Tränen, doch mit Bilder der Hoffnung, daß ich bald wiederkam, nahm Renate Abschied. Mit sehnsuchtsvollen Augen und ein wenig vorwurfsvollen Blicken wurde ich zu Haus schon erwartet. Doch ich stieß auf vollstes Verständnis, als ich erzählte: "Ich habe die Frau meines Lebens kennengelernt!" Heute ist Renate schon 8 Jahre meine Frau. Wir haben eine 7 jährige Tochter und lieben uns bei jeder nur erdenklichen gratis Gelegenheit genauso spontan und heiß, als wäre es der erste Tag oder das erste Mal. ich hoffe, daß alle Liebenden eine ebenso tiefe und so zärtliche Partnerschaft aufbauen können, wie es Renate und mir gelungen ist. Kein Glück der Welt kann größer sein als das unsere.
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