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Ich bin Student, wohne in Wien und Fan des FKK-Badens. Als ich wieder einmal statt auf die Uni zu gehen in die Lobau fuhr, fiel mir in der U-Bahn dieses blonde Mädchen auf, das nach ihrem Gepäck zu schließen offensichtlich auch zum Baden fuhr. Sie hatte ein enges weißes T-Shirt an, das ihre mittelgroßen Brüste richtig zur Geltung brachte, man konnte sogar leicht die Brustwarzen sehen. Weiterhin Amateur-Teen-Titten trug sie einen kurzen blauen Rock, der gerade verhinderte, dass ihre Unterwäsche zu sehen war. Bei der nächsten Station war es an der Zeit, in den Bus umzusteigen und siehe da, ich war nicht alleine, meine blonde Augenbekannte stieg auch aus. Sie bewegte sich aufreizend, sie war sich ihrer Wirkung sicherlich bewusst. Die Brüste wippten leicht und an ihrem Hinterteil war der Abdruck ihres knappen Slips zu kostenlose sehen. Ich konnte meine Augen einfach nicht von ihr lassen, eine Augenweide. Wie es der Zufall wollte, bestiegen wir beide den selben Bus, an der Stiege berührten wir uns das erste Mal zufällig. Sie hatte eine herrlich weich Haut, die braungebrannt war. Ich gab mir einen Ruck sie anzusprechen, wo sie denn hinwolle. Sie fuhr wie ich in die Lobau zum Nacktbaden. Sie erzählte mir, dass sie Tittenbilder ein verschwiegenes Plätzchen an einen kleinen Seitenarm der Donau kannte, wo die ewig spannenden Radfahrer und Skater nicht hinkamen. Ich fragte sie, ob ich mich ihr anschließen durfte, da ich eigentlich immer nur in der Nähe eines Gasthauses blieb. Ich hatte keine Angst vor den Spannern, sondern eher zu verdursten. Bei der Endstation stiegen wir aus und wanderten durch das Unterholz, querfeldein bis das Wasser zu sehen nackte war. Kein Mensch war weit und breit zu sehen - ein Paradies am Rande der Stadt. Wir suchten uns einen Platz in der Nähe des Wassers und entledigten uns der Kleider. Ich traute mich nicht, sie anzusehen, da ich nicht als Spechtler dastehen wollte. Die beiden Handtücher lagen nahe beim Wasser. Wir beschlossen als erstes ins Wasser zu gehen, um uns abzukühlen. Sie wusste nicht, wie notwendig Busen ich das hatte. Sie sprang als erstes in das glasklare Wasser, ich hinterher. Wir tollten ein wenig umher, wobei sie, wie durch Zufall, mit ihren nackten Brüsten meinen Rücken berührte. Ich konnte ihre harten abstehenden Brustwarzen spüren, gerne hätte ich sie mit der Hand gestreichelt. Nur ich wollte nicht mit der Tür ins Haus fallen und mir vielleicht alles verderben. Wir legten uns auf unsere Handtücher in Fotos die Sonne. Ich fragte sie, ob sie denn einen Freund hätte. Sie hatte keinen, zumindest keinen festen. Es verging einige Zeit mit belanglosem Geplänkel. Sie ersuchte mich, sie mit Sonnenöl einzucremen. Zuerst den Rücken, dann drehte sie sich um, mir ihre Vorderseite zum einölen zuwendend. 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Auf dem Weg zu mir holten wir uns noch eine schnelle Pizza zum Mitnehmen. In meiner Bude angekommen fielen wir wie verrückt über das Essen her. Ein Tag am Wasser macht doch hungrig. Bei dem wilden, kostenlose ja gierigen Essen geschah es, dass sie etwas von der Tomatensoße auf ihr blütenweißes T-Shirt patzte. Tomatenflecken muss man schnell entfernen. Daher holte ich aus dem Bad einen feuchten Lappen und begann, ihr die Flecken zu entfernen. Das Wasser machte ihr Leibchen herrlich durchsichtig, ihre Nippel und die wunderbar runden Brüste waren zu sehen. Ich gebe zu, vielleicht etwas großzügiger mit dem Abwischen gewesen zu sein, um Tittenbilder diesen Anblick zu genießen. Sie merkte meinen Gefallen an ihrem Körper, stand auf und zog mich in Richtung Badezimmer. Sie drehte die Dusche auf, schob mich mit samt meiner Kleider unter den warmen Wasserstrahl und folgte dann selbst. Wir verfielen in eine wilde Schmuserei. 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